Atlantik Küste – Buenos Aires bis Bahia Blanca

on the road again ….

vorbei an Rinderherden,

unzähligen Pferden,

malerischen Sonnenblumenfeldern…

und dann traumhafte Sandstrände

wilder Atlantik mit kraftvollen Wellen

einfache und bunte Dörfer,

Sand- und Schotterstraßen

viel zu viele Straßenhunde

wir fühlen uns aber sicher und

finden täglich tolle „wild camping“ Schlafplätze

und wir genießen wieder einsame Sonnenaufgänge

und stimmungsvolle Sonnenuntergänge

ARGENTINIEN – Buenos Aires

Wir hatten einen guten Flug nach Buenos Aires. Die Haare sind wieder kürzer und auch schwarz gefärbt, damit wir nicht gar so auffallen – unsere Spanischkenntnisse könnten besser sein, aber unsere Lust zu reisen ist unvermindert groß!

Jetzt bangen wir in Buenos Aires, ob unser Jumpy auch gut ankommt hier und sie lassen uns ganz lange warten.

Zwischen den ganzen organisatorischen Mühen bleibt uns Zeit Buenos Aires zu entdecken

und da wir leider noch nicht im Jumpy kochen können,

trösten wir uns  mit vielen guten Steaks – hmmmmmm.

Unzählige Stempel und laaaaaange Wartezeiten bis wir dann endlich Jumpy in Empfang nehmen können. Es fehlt nur unsere Schere sonst ist nix weg. Jetzt wird noch alles entpackt, geputzt und ab gehts –

der 2. Teil unserer Reise kann beginnen.

Natürlich müssen wir hier auch den berühmten Tango Argentino tanzen – wir buchen einen Tanzkurs und Jessica – unsere Tanzlehrerin – ist einfach wundervoll.

Es macht Spaß und schließlich gehen wir auch mit ihr zu einer Milonga – einer Tanzveranstaltung für Einheimische in einem alten Museum – es ist ein Erlebnis, die Stimmung ist außergewöhlich und faszinierend – es macht Lust auf mehr  😉

Eine ganz andere Welt – das merken wir schnell – die Uhren ticken hier anders –

wir warten immer wieder – daran werden wir uns jetzt wohl gewöhnen müssen,

aber die Menschen sind reizend und

wir sind neugierig, was uns hier in den nächsten Monaten erwartet.

USA III – Süd und Ost

Nachdem wir unsere Pläne geändert haben – reisen wir jetzt nicht weiter in den Süden nach Mittelamerika sondern wieder in den Süden und Nordosten der USA.

Kalifornien, Arizona, New Mexiko, Texas, Louisiana, Mississippi, Alabama, Florida, Georgia, Tennessee, North- and South-Carolina, Kentucky, Virginia, Delaware, New Jersey, Pennsylvania bis Baltimore.

Von dort schiffen wir Jumpy nach Südamerika und setzen dann nach unserem Heimflug die Reise wieder in Buenos Aires fort. Gut, dass wir mit unserem Jumpy so flexibel sind.

Nach einem Kurzbesuch in San Diego fahren wir gleich weiter nach Palm Springs, wo wir wieder unsere lieben Freunde treffen und zur Thanksgiving Feier eingeladen sind. Es ist so schön mit ihnen und ihrer Familie unser erstes Thanksgiving zu feiern.

Wir entdecken den Carlsbad Caverns Nationa Park – ein riesiges Höhlensystem – die Carlsbad Caverns Tropfsteinhöhle hat einen der weltweit größten unterirdischen Räume.

Im Saguaro NP

bestaunen wir bei Sonnenaufgang wieder riesige Kakteen – zum Beispiel den Kandelaberkaktus – Carnegia gigantea  (engl. Saguaro) nach dem der Nationalpark auch benannt wird.

Der Park liegt in der Sonora Wüste, die sich bis weit nach Mexiko erstreckt und gilt als eine der schönsten und artenreichsten Regionen dieser Wüste.

An der Galveston Beach

schlafen wir direkt am einsamen Sandstrand

es ist so schön einen Strand ganz für sich zu haben, am Meer zu essen und bei Meeresrauschen einzuschlafen

und auch wieder mit diesem Ausblick zu erwachen 🙂

In Houston gehen wir ins NASA Space Center und können einen authentischen Blick hinter die Kulissen der Raumfahrt werfen und echte Raumschiffe bestaunen.

New Orleans

Wieder einmal spazieren wir ganz am Morgen durch eine Stadt.

Es ist besonders schön und stimmungsvoll eine Stadt erwachen zu sehen und auch in New Orleans genießen wir die nahezu menschenleere Stadt in der Morgendämmerung. Auf einem Mississippi Raddampfer lauschen wir den Jazz Klängen und entdecken die Swamps hier und in Atchafalaya zu Fuß und vom Boot aus

wirklich ein Erlebnis

besonders die Aligatoren beeindrucken uns

see you later aligator  😉

Es überrascht uns wie schön die Küste von Louisiana, Mississippi und auch die Küste von Alabama ist – wir gönnen uns am Golf von Mexiko viele einsame Strandspaziergänge.

Panama City

Jetzt sind wir doch noch in Panama City gelandet  😉

Montgomery

Wir besichtigen das 1. Weiße Haus

und im Civil Rights Memorial Center sind wir sehr betroffen von den Geschichten der Unterdrückten, der Ungerechtigkeit und der Ungleichheit. Es wurde schon viel erreicht, aber da gibts es überall – auch bei uns – noch viel zu tun!

„the march continues“

Atlanta

wenn wir schon hier sind, dann besuchen wir auch Coca Cola World – die alten Werbeschilder gefallen uns am besten.

Chattanooga

Hey – Chattanooga – hier erinnern wir uns an das Lied und lassen uns verzaubern von den Ruby Falls – einem Wasserfall in einer Höhle.

 

Nashville

wird auch „Music City“ genannt – in der Stadt der Country Music erwischt uns das Country Fieber

und wir ergattern in einem Club einen guten Tisch und sind begeistert von einer Countryband, die den Club beben lässt.

Mammoth Cave NP

wir haben Glück und dürfen alleine mit einem Höhlenforscher die Höhlen erkunden, er erklärt und zeigt uns viel und wir können auch Fledermäuse beobachten.

Great Smokey Mountain NP

Leider überrascht uns hier schon zeitig am Morgen der Schneefall, der sich dann zum Schneesturm entwickelt.  Wir können morgens noch ein wenig wandern, dann sind aber alle Straßen schon gesperrt und wir schlittern im Schnee weiter Richtung Charlotte.

Washington

Im Schneefall ist das weiße Haus besonders weiß 😉

Washington gefällt uns besonders gut bei leichtem Schneefall – wenige Menschen und die Stimmung ist wirklich bezaubernd. Das Capitol und ein riesiger Christbaum davor lassen schon Vorweihnachtsfreude aufkommen.

Delaware – Dewey Beach, Bethany Beach …

Die Beaches hier an der Atlantikküste sind wieder ein Traum – einsam und ganz besonders faszinierend ist der Schnee direkt am Strand, der teilweise von den Wellen weggespült wird. Wir stapfen im Schnee am Strand – ein ganz überraschendes Vergnügen.

Mit der Fähre gehts dann von Lewes zum Cape May nach New Jersey.

Jetzt stärken wir uns wieder beim Cracker Barrel und fahren schon unsere letzte Etappe Richtung Baltimore.

Über Pennsylvania kommen wir dann nach Balitmore.

Wir bereiten unseren Jumpy wieder für seine große Schiffsreise nach Buenos Aires vor

und verabschieden ihn am Hafen:

„Genieß die Fahrt durch die Karibik Jumpy und auf Wiedersehen in Argentinien!“.

Mexiko – Baja California

Viva la Mexico!

Hola!

Wir freuen uns sehr auf Mexiko!

Nach einer strengen, aber nicht allzu langen Grenzkontrolle in Tijuana

– Jumpy wird sogar durchleuchtet –

geht die Fahrt weiter Richtung Ensanada. Am Weg halten wir öfter am Pazifik. Leider regnet es immer wieder – teilweise sehr heftig.

Puerto Nuevo ist berühmt für seine guten Lobster und

das lassen wir uns natürlich nicht entgehen – hmmmmm.

In Ensanada kaufen wir noch ein und fahren dann auf einer berühmten Weinroute

– der Valle de Guadaloupe weiter.

Eine sehr moderne und innovative Winery begeistert uns und wir haben Glück und werden eingeladen dort gut bewacht zu schlafen. Wir trinken guten Wein, plaudern und der Wachmann passt gut auf uns auf.

Dann geht’s weiter nach San Felipe. Hier fühlen wir uns gleich richtig wohl. Auf einem winzigen und ganz einfachen Campingplatz direkt an der Sea of Cortes genießen wir anfangs die Einsamkeit und dann lernen wir ganz viele nette Reisende kennen.

Wir frühstücken oft gemeinsam, plaudern viel, hören gute Musik,

dürfen uns ein Standup-Paddeling-Board von lieben Reisefreunden ausborgen,

beobachten große Meerresschildkröten, Delphine, Seelöwen, Pelikane…,

entspannen in der Hängematte und lassen die Tage

gemütlich bei Sonnenuntergang und Lagerfeuer ausklingen.

Erstmals kommt richtig Urlaubsstimmung auf –

wir faulenzen, lesen, vergraben unsere Zehen im Sand, schwimmen… und

verbringen endlich ganz viel Zeit in der geliebten Hängematte.

Wir fahren auch weiter in den Süden, bewundern die schöne Landschaft und bestaunen ehrfürchtig  riesige alte Kakteen.

Im Valle de los Gigantes

werden wir ganz ehrfürchtig – die Kakteen – cardon cactus – sind teilweise mehr als 20 m hoch, bis zu 25 Tonnen schwer und bis zu 300 Jahre alt.

Wirklich sehr beeindruckend – daneben kommen wir uns winzig vor.

Die Mexikaner, die wir treffen sind unglaublich freundlich und heiter und die mexikanische Küche ist einfach ein Traum.

Wir spazieren auch lange am Strand der Bahia San Luis Gonzaga und finden wieder einmal viele tolle große Muscheln.

Wir erleben auch ganz hautnah die „Baja 1000“ – neben der Rallye „Paris-Dakar“ zählt die „Baja 1000“ zu den längsten und härtesten Offroad – Auto- und Motorradrennen der Welt – unglaublich wie lange und wie schnell die Offroad Fahrer unterwegs sind.

Wir stehen mit vielen Einheimischen und einigen Freunden vom Campingplatz an einer 90 Grad Kurve und bestaunen die Fahrer und die Fahrzeuge. Es ist wider Erwarten wirklich ein besonderes Erlebnis – die Mexikaner musizieren, singen und tanzen – die Fahrzeuge graben sich im Sand ein und die Staubwolken sind weithin zu sehen, wir sind nur einige Schritte entfernt vom Boxenstopp und sind fasziniert von der Atmosphäre.

Abends sind wir doch wieder froh eine Pina Colada und die Ruhe am Meer zu genießen.

Nach einem Auffahrunfall – uns ist Gott sei Dank nichts passiert – verlassen wir Mexiko ein wenig früher als gedacht und fahren zurück nach Ensanada und nach San Diego.

Natürlich halten wir wieder am Heimweg in Puerto Nuevo und

gönnen uns einen leckeren Lobster.

Wir fürchten uns ein wenig vor der weltweit am häufigst überquerten Grenze in Tijuana, aber wir haben Glück und müssen entgegen unserer Erwartungen nicht 4 – 5 Stunden sondern nur eine 3/4 Stunde auf die Grenzabfertigung warten.

Adios Amigos!

USA II – West

Entlang der Westküste gehts nach Seattle.

Der Grenzübertritt von Kanada in die USA ist erfreulicherweise überraschend einfach.

BOING  WERK  in Seattle

Flugzeuge am Laufband in riesigen Hallen –

die Hallen im Boing Werk sind so unglaublich groß.

Dann fahren wir weiter zum

Mount Rainier NP.

Hier in den Bergen ist es richtig kalt und wir haben erstmals Schnee.

Also kein Outdoor-Frühstück im Nationalpark –

dafür ein toller Sonnenaufgang mit Bergen und Schnee.

Nach dem

Mount St. Helens NP

gehts dann wieder an die

Pacific Coast.

Wir haben wieder einmal Glück und können viele Seelöwen beobachten

und ganz nahe genießen.

Die Rangeleien zwischen den Seelöwen um einen guten Platz am Felsen oder am Pier

könnten wir stundenlang beobachten.

Auf der Fahrt an der Oregon Coast

erfreuen wir uns immer wieder an neuen Ausblicken

und an malerischen Lighthouses

und wir gönnen uns täglich mehrere ausgiebige Walks zu den Leuchttürmen

und an den meist menschenleeren tollen Stränden mit großen Wellen.

Auch unsere Hundemädels tollen stundenlang im Sand herum und

können wie wir nicht genug von diesen außergewöhnlichen Stränden bekommen.

Wir reiten auch durch den Regenwald, über Sanddünen

und am Strand am Meer entlang.

Am Rücken des Pferdes hat das Meer eine ganz besondere Faszination.

Neben den uralten riesigen Bäumen

Redwood Trees

fühlen wir uns klein und unbedeutend und

auch unser Jumpy wirkt ganz klein in der Nähe dieser imposanten Baumriesen.

An der Küste in Kalifornien

– am Highway Nr. 1

so tolle Ausblicke,

 

aber hier ist es schon schwieriger einsame Strände zu finden,

die wir ganz für uns haben.

Städte sind normalerweise nicht unsere favorisierten Ziele,

aber die besondere Atmosphäre von San Francisco ist sofort spürbar.

Wir haben tolles Wetter – können in Flip Flops die Stadt erkunden und finden für unseren Jumpy gute Gratis-Schlafplätze nahe am Wasser.

Wir quietschen vor Vergnügen, wenn wir an den Cablecars hängen und

die steilen Straßen rauf- und runterdüsen –

wir „biken the bridge“ und kommen beim Bergauffahren

in San Francisco ordentlich ins Schwitzen.

Gut, dass wir dann die

Golden Gate Bridge

am Morgen und auch am Abend entspannt genießen können.

Die engen Zellen

auf der Gefängnisinsel Alcatraz

hinterlassen auch jetzt noch ein beklemmendes Gefühl –

gut, dass wir dann wieder die Freiheit, den Sonnenschein, das Meer und das gute Essen

in San Francisco erleben können.

Wir bleiben erstmals in einer Stadt länger als geplant und

verlassen San Francisco sehr ungern in Richtung Yosemite NP.

Im Yosemite NP wandern wir wieder viel,

Berge spiegeln sich in Seen, Half Dome, North Dome, Wasserfälle…

Wir kommen auch den Waldbränden wieder ganz nahe –

diese lösen immer wieder ein ganz beklemmendes Gefühl aus.

Vieles ist hier zu entdecken und

auf der Tioga-Pass-Straße haben wir auch wieder ein wenig Schnee.

Wir schlafen am Ufer des Mono Lakes,

ein blau schimmernder Natronsee

und am Morgen genießen wir den See und seine bizarren Tuffis –

das sind Kalkformationen, die sich im Wasser spiegeln –

wir frühstücken direkt am See und

haben den Mono Lake zeitig am Morgen noch ganz für uns alleine.

Alabama Hills

eine tolle Filmkulisse und ein guter Platz

am Lagerfeuer mit anderen Reisenden zu plaudern.

Sandsturm im Death Valley – eine trockene, aber schöne Angelegenheit.

Bunte Welt, Casino, ein Tag am gratis Pool, gutes Bier und

drei Nächte auf Parkplätzen in Las Vegas.

Überaus beeidruckt hat uns das Valley of Fire – das Farbenspiel war ein Wahnsinn.

Im Zion NP wandern wir zuerst hoch hinauf – Angels Landing

 

und genießen den tollen Ausblick von oben und

am nächsten Tag wandern wir acht Stunden

durch einen Fluss durch den engen Canyon – die Narrows.

unvergessliche Erlebnisse, die wir noch einige Tage spüren 😉

Die Hoodoos im Bryce Canyon NP

zaubern immer wieder neue Ausblicke und Einblicke.

Wir wandern wieder viel und sind überwältigt von den Farben und Formen.

Der Grand Canyon

beeindruckt besonders durch die Größe – wir haben ja davor schon viele Bilder gesehen und viel gelesen und doch überrascht die Weite und die Größe und wir stehen immer wieder erstaunt vor den Abgründen.

Im North Rim sind wir nach Ende der Saison einsam und alleine und genießen das sehr im South Rim ist wesentlich mehr los, aber gut, dass wir hier erst im Oktober sind – im Sommer ist es hier wohl sehr mühsam.

Wir wandern wieder viel und beim Raften im Colorado können wir auch den Canyon von unten aus bewundern.

In Page feiern wir unseren 100sten Reisetag beim Horseshoe Bend

an diesem magischen Platz müssen wir einfach einen Sonnenaufgang und dann auch noch einen Sonnenuntergang erleben.

Den Antelope Canyon genießen wir auch relaxt vom Wasser aus.

Dann befahren wir wieder ein Stückchen die Route 66 und entdecken einige schöne Plätzchen

und ein Baby Eselchen freundet sich mit unserem Jumpy an. 😍

Vorbei am Lake Havasu gehts dann zum Joshua Tree NP

jetzt im Oktober ist es im Desert schon richtig angenehm.

In Los Angeles geraten auch wir in den unvermeidbaren Stau – die Strände in und um LA – Venice Beach, Malibu Beach, Long Beach, Laguna Beach… sind aber nicht mehr überlaufen und die Sonnenuntergänge lassen wir uns an keinem Tag entgehen.

Auch die Stimmung eines NHL Matches in Anaheim können wir hier erleben.

In San Diego bekommt unser Jumpy neue Bremsbeläge, neue Stoßdämpfer und auch neue „Batscherln“ – wir verbringen viel Zeit in Werkstätten und hören schon im Oktober tagelang ununterbrochen und überall nervige Weihnachtslieder.

Am Abend gönnen wir uns aber wieder täglich Strandspaziergänge an den schönen Sandstränden und Buchten in San Diego.

Wir sammeln Muscheln und genießen traumhafte Sonnenuntergänge.

und morgen gehts dann endlich weiter nach Mexiko !!!

 

CANADA – West

Der Abschied von Alaska war traurig,

aber Canada vermag uns gleich zu trösten

Der Indian Summer taucht alles in herrliche Herbstfarben.

Vancouver Island

überrascht uns mit der Vielfalt

Regenwald mit uralten riesigen Bäumen,

unser Jumpy wirkt winzig zwischen den Baumriesen

endlose Strände mit hohen Wellen,

Wale ganz nah – Orcas & Grauwale,

Kajak fahren im Meer …

der Pacific Rim NP,

traumhafte Trails, …

stimmungsvolle Sonnenuntergänge

am Pazifik

zauberhafte Gärten

um zur Ruhe zu kommen

enge Bergstraßen mit tollen Ausblicken,

Gletscher, Flüsse,

Lakes, Winery’s …

die Natur, die Weite …

und viele, viele … Begegnungen

wir treffen viele Kanadier, Amerikaner, Schweizer, Franzosen, Deutsche …

manche sogar mehrmals 😉

unter meet & greet

erzählen wir mehr davon …

viele Orte, wo wir länger verweilen wollten …

ALASKA

Wir sind begeistert, beeindruckt,

oft sprachlos, …

Alaska ist ein TRAUM

einsame schlechte endlose Straßen,

gleich eine kaputte Windschutzscheibe am Alaska Highway,

teilweise grausliches Wetter,

wir müssen im Jumpy einheizen,

ursprünglich, wild, unberührt,

viel wildlife –

Flüsse voll mit Lachsen

Grizzlys und Schwarzbären

die sich an Flüssen mit salmon satt essen

sqirrles, wolfes, foxes, moose …

Unzählige Gletscher,

kalbende Gletscher und

Eisberge im Meer …

wir wandern viel, fahren mit Fähren,

mit kleinen Booten, mit Kajaks,

wir fliegen mit Hubschrauber und

kleinen Fliegern

wir fahren mit Hundeschlitten,

wir sitzen am Lagerfeuer,

grillen Fisch, Fleisch und Marshmallows

treffen viele liebe Menschen,

Einwohner und Reisende…

So viele Eindrücke zum Verarbeiten…