Viva la Mexico!

Hola!

Wir freuen uns sehr auf Mexiko!

Nach einer strengen, aber nicht allzu langen Grenzkontrolle in Tijuana

– Jumpy wird sogar durchleuchtet –

geht die Fahrt weiter Richtung Ensanada. Am Weg halten wir öfter am Pazifik. Leider regnet es immer wieder – teilweise sehr heftig.

Puerto Nuevo ist berühmt für seine guten Lobster und

das lassen wir uns natürlich nicht entgehen – hmmmmm.

In Ensanada kaufen wir noch ein und fahren dann auf einer berühmten Weinroute

– der Valle de Guadaloupe weiter.

Eine sehr moderne und innovative Winery begeistert uns und wir haben Glück und werden eingeladen dort gut bewacht zu schlafen. Wir trinken guten Wein, plaudern und der Wachmann passt gut auf uns auf.

Dann geht’s weiter nach San Felipe. Hier fühlen wir uns gleich richtig wohl. Auf einem winzigen und ganz einfachen Campingplatz direkt an der Sea of Cortes genießen wir anfangs die Einsamkeit und dann lernen wir ganz viele nette Reisende kennen.

Wir frühstücken oft gemeinsam, plaudern viel, hören gute Musik,

dürfen uns ein Standup-Paddeling-Board von lieben Reisefreunden ausborgen,

beobachten große Meerresschildkröten, Delphine, Seelöwen, Pelikane…,

entspannen in der Hängematte und lassen die Tage

gemütlich bei Sonnenuntergang und Lagerfeuer ausklingen.

Erstmals kommt richtig Urlaubsstimmung auf –

wir faulenzen, lesen, vergraben unsere Zehen im Sand, schwimmen… und

verbringen endlich ganz viel Zeit in der geliebten Hängematte.

Wir fahren auch weiter in den Süden, bewundern die schöne Landschaft und bestaunen ehrfürchtig  riesige alte Kakteen.

Im Valle de los Gigantes

werden wir ganz ehrfürchtig – die Kakteen – cardon cactus – sind teilweise mehr als 20 m hoch, bis zu 25 Tonnen schwer und bis zu 300 Jahre alt.

Wirklich sehr beeindruckend – daneben kommen wir uns winzig vor.

Die Mexikaner, die wir treffen sind unglaublich freundlich und heiter und die mexikanische Küche ist einfach ein Traum.

Wir spazieren auch lange am Strand der Bahia San Luis Gonzaga und finden wieder einmal viele tolle große Muscheln.

Wir erleben auch ganz hautnah die „Baja 1000“ – neben der Rallye „Paris-Dakar“ zählt die „Baja 1000“ zu den längsten und härtesten Offroad – Auto- und Motorradrennen der Welt – unglaublich wie lange und wie schnell die Offroad Fahrer unterwegs sind.

Wir stehen mit vielen Einheimischen und einigen Freunden vom Campingplatz an einer 90 Grad Kurve und bestaunen die Fahrer und die Fahrzeuge. Es ist wider Erwarten wirklich ein besonderes Erlebnis – die Mexikaner musizieren, singen und tanzen – die Fahrzeuge graben sich im Sand ein und die Staubwolken sind weithin zu sehen, wir sind nur einige Schritte entfernt vom Boxenstopp und sind fasziniert von der Atmosphäre.

Abends sind wir doch wieder froh eine Pina Colada und die Ruhe am Meer zu genießen.

Nach einem Auffahrunfall – uns ist Gott sei Dank nichts passiert – verlassen wir Mexiko ein wenig früher als gedacht und fahren zurück nach Ensanada und nach San Diego.

Natürlich halten wir wieder am Heimweg in Puerto Nuevo und

gönnen uns einen leckeren Lobster.

Wir fürchten uns ein wenig vor der weltweit am häufigst überquerten Grenze in Tijuana, aber wir haben Glück und müssen entgegen unserer Erwartungen nicht 4 – 5 Stunden sondern nur eine 3/4 Stunde auf die Grenzabfertigung warten.

Adios Amigos!

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