Entlang der Westküste gehts nach Seattle.

Der Grenzübertritt von Kanada in die USA ist erfreulicherweise überraschend einfach.

BOING  WERK  in Seattle

Flugzeuge am Laufband in riesigen Hallen –

die Hallen im Boing Werk sind so unglaublich groß.

Dann fahren wir weiter zum

Mount Rainier NP.

Hier in den Bergen ist es richtig kalt und wir haben erstmals Schnee.

Also kein Outdoor-Frühstück im Nationalpark –

dafür ein toller Sonnenaufgang mit Bergen und Schnee.

Nach dem

Mount St. Helens NP

gehts dann wieder an die

Pacific Coast.

Wir haben wieder einmal Glück und können viele Seelöwen beobachten

und ganz nahe genießen.

Die Rangeleien zwischen den Seelöwen um einen guten Platz am Felsen oder am Pier

könnten wir stundenlang beobachten.

Auf der Fahrt an der Oregon Coast

erfreuen wir uns immer wieder an neuen Ausblicken

und an malerischen Lighthouses

und wir gönnen uns täglich mehrere ausgiebige Walks zu den Leuchttürmen

und an den meist menschenleeren tollen Stränden mit großen Wellen.

Auch unsere Hundemädels tollen stundenlang im Sand herum und

können wie wir nicht genug von diesen außergewöhnlichen Stränden bekommen.

Wir reiten auch durch den Regenwald, über Sanddünen

und am Strand am Meer entlang.

Am Rücken des Pferdes hat das Meer eine ganz besondere Faszination.

Neben den uralten riesigen Bäumen

Redwood Trees

fühlen wir uns klein und unbedeutend und

auch unser Jumpy wirkt ganz klein in der Nähe dieser imposanten Baumriesen.

An der Küste in Kalifornien

– am Highway Nr. 1

so tolle Ausblicke,

 

aber hier ist es schon schwieriger einsame Strände zu finden,

die wir ganz für uns haben.

Städte sind normalerweise nicht unsere favorisierten Ziele,

aber die besondere Atmosphäre von San Francisco ist sofort spürbar.

Wir haben tolles Wetter – können in Flip Flops die Stadt erkunden und finden für unseren Jumpy gute Gratis-Schlafplätze nahe am Wasser.

Wir quietschen vor Vergnügen, wenn wir an den Cablecars hängen und

die steilen Straßen rauf- und runterdüsen –

wir „biken the bridge“ und kommen beim Bergauffahren

in San Francisco ordentlich ins Schwitzen.

Gut, dass wir dann die

Golden Gate Bridge

am Morgen und auch am Abend entspannt genießen können.

Die engen Zellen

auf der Gefängnisinsel Alcatraz

hinterlassen auch jetzt noch ein beklemmendes Gefühl –

gut, dass wir dann wieder die Freiheit, den Sonnenschein, das Meer und das gute Essen

in San Francisco erleben können.

Wir bleiben erstmals in einer Stadt länger als geplant und

verlassen San Francisco sehr ungern in Richtung Yosemite NP.

Im Yosemite NP wandern wir wieder viel,

Berge spiegeln sich in Seen, Half Dome, North Dome, Wasserfälle…

Wir kommen auch den Waldbränden wieder ganz nahe –

diese lösen immer wieder ein ganz beklemmendes Gefühl aus.

Vieles ist hier zu entdecken und

auf der Tioga-Pass-Straße haben wir auch wieder ein wenig Schnee.

Wir schlafen am Ufer des Mono Lakes,

ein blau schimmernder Natronsee

und am Morgen genießen wir den See und seine bizarren Tuffis –

das sind Kalkformationen, die sich im Wasser spiegeln –

wir frühstücken direkt am See und

haben den Mono Lake zeitig am Morgen noch ganz für uns alleine.

Alabama Hills

eine tolle Filmkulisse und ein guter Platz

am Lagerfeuer mit anderen Reisenden zu plaudern.

Sandsturm im Death Valley – eine trockene, aber schöne Angelegenheit.

Bunte Welt, Casino, ein Tag am gratis Pool, gutes Bier und

drei Nächte auf Parkplätzen in Las Vegas.

Überaus beeidruckt hat uns das Valley of Fire – das Farbenspiel war ein Wahnsinn.

Im Zion NP wandern wir zuerst hoch hinauf – Angels Landing

 

und genießen den tollen Ausblick von oben und

am nächsten Tag wandern wir acht Stunden

durch einen Fluss durch den engen Canyon – die Narrows.

unvergessliche Erlebnisse, die wir noch einige Tage spüren 😉

Die Hoodoos im Bryce Canyon NP

zaubern immer wieder neue Ausblicke und Einblicke.

Wir wandern wieder viel und sind überwältigt von den Farben und Formen.

Der Grand Canyon

beeindruckt besonders durch die Größe – wir haben ja davor schon viele Bilder gesehen und viel gelesen und doch überrascht die Weite und die Größe und wir stehen immer wieder erstaunt vor den Abgründen.

Im North Rim sind wir nach Ende der Saison einsam und alleine und genießen das sehr im South Rim ist wesentlich mehr los, aber gut, dass wir hier erst im Oktober sind – im Sommer ist es hier wohl sehr mühsam.

Wir wandern wieder viel und beim Raften im Colorado können wir auch den Canyon von unten aus bewundern.

In Page feiern wir unseren 100sten Reisetag beim Horseshoe Bend

an diesem magischen Platz müssen wir einfach einen Sonnenaufgang und dann auch noch einen Sonnenuntergang erleben.

Den Antelope Canyon genießen wir auch relaxt vom Wasser aus.

Dann befahren wir wieder ein Stückchen die Route 66 und entdecken einige schöne Plätzchen

und ein Baby Eselchen freundet sich mit unserem Jumpy an. 😍

Vorbei am Lake Havasu gehts dann zum Joshua Tree NP

jetzt im Oktober ist es im Desert schon richtig angenehm.

In Los Angeles geraten auch wir in den unvermeidbaren Stau – die Strände in und um LA – Venice Beach, Malibu Beach, Long Beach, Laguna Beach… sind aber nicht mehr überlaufen und die Sonnenuntergänge lassen wir uns an keinem Tag entgehen.

Auch die Stimmung eines NHL Matches in Anaheim können wir hier erleben.

In San Diego bekommt unser Jumpy neue Bremsbeläge, neue Stoßdämpfer und auch neue „Batscherln“ – wir verbringen viel Zeit in Werkstätten und hören schon im Oktober tagelang ununterbrochen und überall nervige Weihnachtslieder.

Am Abend gönnen wir uns aber wieder täglich Strandspaziergänge an den schönen Sandstränden und Buchten in San Diego.

Wir sammeln Muscheln und genießen traumhafte Sonnenuntergänge.

und morgen gehts dann endlich weiter nach Mexiko !!!

 

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